Laila White: Don’t call me by my name

26.5. 21 Uhr Lugano, ORME Festival Tickets
28.5. 20 Uhr Genf, Out of the Box – Biennale des Arts inclusifs     Tickets
30.5. 20 Uhr Basel, Wildwuchs Festival Tickets
3.6. 20 Uhr Bern, BewegGrund.DasFestival Tickets

Die Künstlerin Laila White ist in verschiedenen Disziplinen zu Hause. Ihr Tanzsolo «Don’t call me by my name», von Antonio Quiles für sie kreiert, beginnt mit der grossflächigen Projektion eindrücklicher Selbstporträts. Diese legen den Pfad in einen Erzählraum, durch den sich die Performerin mit ihrer intensiven Präsenz fortan bewegt. Immer wieder gibt sie den Blick frei auf fragile Momente ihrer Geschichte und wahrt zugleich Geheimnisse. Diese Dualität kreiert eine Erzählung, die über ihre persönliche Biografie hinausweist und das Publikum um eine Weltsicht reicher zurücklässt.

Dauer: 20 Minuten
In spanisch, mit deutschen Untertiteln

Laila White

Laila White (Künstlername) stammt aus Algerien und ist Tänzerin, Choreografin, Fotografin und autodidaktische bildende Künstlerin. Im Zusammenspiel dieser Disziplinen findet sie ihre Sprache, mit der sie ihre Gefühle und ihre persönlichen Erfahrungen auf die Bühne bringt. In ihren Kreationen thematisiert sie alltägliche Paradigmen – und zerschlägt so jegliche Formen diskriminierender sozialer Barrieren.

Credits
Konzept und Regie: Antonio Quiles / Alteraciones D-T CO
Performer: Laila White
Kreation und Choreografie: Antonio Quiles und Laila White
Texte: Antonio Quiles
Fotografie: Laila White